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Hella Saturnus Rally (SLO) 5.-7.05.2006 (von Tom E.) 128 Starter zum 3. Lauf zum Mitropa Cup. Darunter Martin Schertl/Ferdinand
Heindlmeier Startnummer 43 und mit dem grossen Bruder (Gr.A Astra)
Reinhard Veit /Ralph Edelmann. Lavantal Rally (A) 30.03.-01.04.2006 (von Tom E.) 208 WP km vom Feinsten warteten auf Schwertl / Dinzinger unter den 137 Startern rund um Wolfsberg.Doch erst mal musste besichtigt werden. Und als Andi, (Michelin-)Sigi und ich gerade das Ortsschild Wolfsberg sehen klingelt das Handy. Am Trainigsastra hat man sich die Ölwanne aufgerissen und man bräuchte schnell ein Auto. Also den Rallyeastra abladen, Anhänger abhängen, Andi`s Omega ausräumen und Martin und Andi D. auf der WP abholen. So sahen wir dann auch noch die 21km lange Königsprüfung mit einigen km Schotter, die selbst bei Besichtigen schon Süchtig nach mehr macht. Und anschließend noch den Trainigsastra auf dem Ahänger runter zum Serviceplatz. Dann abends rauf auf den Berg in 1400 m Höhe zur Ferienhütte und erst mal einheizen um Warmwasser zu haben :-) Andi schicken wir am nächsten Tag ins etwa 80 km entfernte Graz, um dort eine Ölwanne vom Opel Lager zu holen damit wir auch wirklich alle Autos heimbringen, die wir dann während der Rallye nebenbei einbauen. (an schwarzen Astras schrauben wird zur Gewohnheit :-) ) Die Prüfungen machen richtig Spaß ,doch irgendwas stimmt am Astra nicht ,die Motorkontrolle leuchtet auf und er läuft auch nicht richtig. Wir wechseln vorsichtshalber die Lambdasonde. Mit geliehenem Fehlerauslesegerät stellen wir dann nach weiteren Prüfungen fest das der Hallgeber ein falsches Signal liefert, was uns nicht verwundert, als wir den Verteiler ausbauen und uns schon Teile entgegenfallen. Komisch, daß der Astra überhaupt lief. Ansonsten lief alles glatt und nach den 2 Tagen im wurde ein Respektabler 45.Gesamtplatz/6.Klassenplatz erreicht. Auf der Siegerehrung zeigten die Italiener wie man feiert. Und die Servicecrew wurde von Andi D. zu armen Slowenen ohne Kleidung, die im 2mal2m großen Wohnanhänger schlafen müssen degradiert:-) Was noch zu erwähnen wäre sind die Slowenischen Fans die Leben den Sport noch richtig und feuern alle Fahrer an. Was uns die Vorfreude auf die Saturnus Rallye erhöhte.
86 Starter finden sich ein.
Dass Martin/Ferdinand nur Startnummer 77
hinter den 1600er und 1300er Autos bekommt, verwundert uns und später
wird das auch zum Verhängnis. 41. Rallye 3-Städte 4.11.2005 bis 5.11.2005 ... oder Frontlerwetter (von Reive) > Seit unserer letzten Ausfahrt mit dem Astra sind tatsächlich 12 Monate vergangen. Aber entweder konnten und wollten wir nicht, oder man ließ uns nicht, oder die Veranstaltung wurde kurzfristig abgesagt.So konnten wir uns ein Jahr intensiv auf dieses Ereignis 3-Städte Rallye 2005 vorbereiten. Wobei mein Beifahrer Sigi Schwaiger mit Martin Schwertl den Löwenanteil erledigten und den Auto Wutzer Astra wieder exzellent vorbereiteten und ich nur für das Mentale zuständig war. Doch nun zur Veranstaltung. Wie schon in den letzten Jahren findet die 3-Städte im Passauer Raum statt, ist eine 98 % Asphaltveranstaltung, wird vom MSC Fürstenzell und Hutthurm veranstaltet, Start und Ziel am Haslinger Hof, 135 km Sonderprüfung auf 12 Wertungsprüfungen verteilt, Eintagesveranstaltung. Als Vorwagen fuhr die Klein-Truppe. Ein Ex-Kleint Ascona 2 Liter, Michael und Matthias Stock auf dem Safari 911er und Familie Schölderle auf dem Lotus Elan unterstützten Wolf-Dieter Ihle auf dem Audi S 1 bei der „Slowly sideways“ Ausfahrt. Georg Plasa war mit seinem Berg-BMW angereist und sorgte auf dem Serviceplatz in Passau (Messeplatz) zusammen mit Bergfahrer Krisam für das entsprechende Show-Programm. Die Teilnehmer vom MSF-Freising waren Greiner/Reiter auf VW Polo, Veit/Schwaiger auf dem Opel Astra und als Beifahrer von Anton Werner auf dem Porsche Ralph Edelmann. Für den Freitag hatte der Veranstalter die Besichtigung der WPs, Dokumentenabnahme mit Technischer Abnahme sowie die Rallye-Party auf dem Programm. Start Samstag früh 8 Uhr, Baumschlager im Mitsubishi Carisma Evo 8 ging als erster auf die Strecke. Für Autoliebhaber war das Starterfeld eine Augenweide. Vom historischen Minicooper über C-Kadett bis zum italienischen Gruppe 4 Porsche 911 SC, sowie vom Cup-Polo über diverse BMW M 3 bis zum GT 3 Porsche war alles am Start. 81 Fahrzeuge nannten doch nur 71 gingen letztendlich an den Start. Ach und noch das Wichtigste. Es regnete im Prinzip den ganzen Tag. Vorbei das vorabendliche Rätselraten mit welcher Art von profillosen Reifen man am morgigen Tag die niederbayerischen Wälder verunsichern würde. Regenräder kamen zum Einsatz. Für uns ein leichter Vorteil, da die Leistung auf diesen doch sehr schnellen Prüfungen nicht mehr ganz so wichtig erschien. Unser Service in Passau unter der Leitung von Richard Rank, Martin Schwertl, und Martin Jakob stand felsenfest am Rande der Show-WP und wurde von gleich 2 Mädels tatkräftig verstärkt. Die Fahrt unterteilte sich in 4 Abschnitte, die mit je 2-4 Prüfungen ohne Service zu durchfahren waren. Den ersten und eigentlich auch einzigen Stau verursachte Georg Alber der mit seinem Histo-Porsche nach Überschlag auf der ersten Sonderprüfung ausschied. Auf der ersten WP ging es bei uns im Auto noch etwas hakelig zu Werke. In der zweiten Sonderprüfung Berhardsberg einem 23 km Asphaltrundkurs mussten wir heuer keine VW Polos überholen sondern nur 2 bis 3 Mitsubishis EVO 1 bis 7. Klarer Vorteil, die Mitsubishis stellen sich beim Überholtwerden nicht so an wie Polo-Fahrer. Der Rest ist schnell erzahlt. Aufgrund eines Internet- oder Computerfehlers waren keine Zeiten zu bekommen. So erfuhren wir zur ersten Zwangspause von einem angebliche 6. Gesamtplatz. Keiner wusste so recht wer vor oder hinter einem war und wie viele Sekunden man nach vorne oder hinten hatte. Lustig war auch die sogenannte Super-WP, die direkt neben dem Serviceplatz Messegelände Passau stattfand. Ein 1000 Meter Rundkurs mit Strohballenausweichen als WP 5 und WP 12. Aber gut für die Zuschauer, und die Serviceleute bekamen endlich auch mal Ihre betreuten Teams aktiv zu sehen. Der Regen und die schmierigen Verhältnisse sorgten für eine hohe Ausfallquote. Nach WP 5 waren nur noch 52 Fahrzeuge im Wettbewerb. Auf der Dritten Schleife fiel unsere Gegensprechanlage aus, was für die Verständigung im Cockpit nicht förderlich war. Doch mit einem geliehenem Gassner Helm ging es auf der letzten Schleife bereits in die Nacht hinein. Vor der letzten Prüfung erfuhren wir von unserem Spion Richard Rank von einer 5/Zehntel Sekunden Führung in der Klasse. Sowas kann knapp werden. Da ließ sich der Opel Astra noch einmal zu einer Gesamtbestzeit vor Baumschlager im Carisma hinreißen. Den Gesamtsieg holte sich aber dennoch unangefochten Baumschlager/Zeltner im Evo 8, hervorragender Zweiter wurden die Heimaskaris Geist/Geist im BMW M 3 vor dem ebenfalls fehlerlos fahrenden Stoiber/Knes auch auf BMW M 3. Vierte wurden die Österreicher Grössing/Monego im Mitsubshi Lancer Evo 7. Erst auf der Zielrampe erfuhren wir von unserem Fünften Gesamtplatz und Klassensieg . Mit 8,9 Sekunden Vorsprung ging die Klasse bis 2 Liter doch an uns, doch Respekt vor dem Team Pritzl/Marchl im Renault Clio die noch am Vormittag teilweise in Führung lagen. Leider fiel das Team Werner/Edelmann nach Unfall im Rundkurs aus, und Greiner/Reiter sahen ebenfalls nicht das Ziel. 42 Teilnehmer schaften es zurück nach Passau. Nach dem Duschen endete der Abend mit der Siegerehrung im Haslinger Hof. Nochmals vielen, vielen Dank meinen Serviceleuten Richard, Martin und Martin, den beiden Damen für das leibliche Wohl, sowie Chef Hans Kögl und Sigi Schwaiger.
8.FTE Haßberg Rallye (AC Ebern) 14.Mai2005 (von Eder Tom) "Guckt mal. Hab ich gemacht"
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